Seelsorgeeinheit Argental

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SE Argental

Pfarrgemeinde Neukirch feiert Kirchenpatrozinium

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MV Neukirch auf dem Weg zur Pfarrkirche (Bild: Martin Fluck)

Am 04.Oktober 2009 feierte die Kirchengemeinde Maria Rosenkranzkönigin von Neukirch das Kirchenpatrozinium. Traditionell marschierte der Musikverein Neukirch, gefolgt von den Fahnenabordnungen örtlicher Vereine, vom Gasthaus Köhle zur Pfarrkirche. Die Messe wurde anschließend von Pfarrer i.R. Kurt Hamaleser zelebriert, der u.a. den geschichtlichen Ursprung des Rosenkranzgebetes erläuterte. Die Messe wurde musikalisch vom Musikverein Neukirch umrahmt, der auch die anschließenden Feierlichkeiten in der Festhalle von Neukirch mit schwungvoller Musik unterhielt.

In der vom 2. Vorsitzenden Josef Nuber gehaltenen Rede entschuldigte er zunächst Dekan Reinhard Hangst, und begrüßte neben den Ehrengästen aus benachbarten Kirchengemeinden, Funktionsträgern der Seelsorgeeinheit und der politischen Gemeinde Neukirch auch die Mitglieder der Kirchengemeinde Rosenkranzkönigin.

Im Rückblick auf das vergangene Kirchenjahr erwähnte er acht Taufen, vier Hochzeiten und sechs Beerdigungen. Des Weiteren stellte er fest, dass die Gemeinde derzeit 1075 (Vorjahr 1081) Katholiken umfasst, wobei es zu sechs Kirchenaustritten kam. Statisisch liegt die Zahl der Kirchgänger bei zirka 13%.

Josef Nuber berichtete nun über die Arbeit des Kirchengemeinderates. In Kirchengemeinderatssitzungen, Sitzungen des gemeinsamen Ausschusses der Seelsorgeeinheit und in Vereinssitzungen der politischen Gemeinde Neukirch wurde organisatorisches besprochen. Außerdem wurden die aktuellen Themen wie Turnhallenneubau, Homepage, Heizungsfragen, die Renovierung der Pfarrerwohnung mit Wohnungsabschluss im Pfarrhaus in den Sitzungen erörtert. Josef Nuber dankte in diesem Zusammenhang Frau Irma Weber für das jahrelange Putzen des Pfarrhauses, die diese Tätigkeit nun beendete. Die Sturmschäden am Kaplanei- und Pfarrhaus und Probleme mit dem Zustand der Kirchenglocken der Pfarrkirche waren weitere Herausforderungen im vergangenem Jahr.

Aber auch viele verschiedene Veranstaltungen (Kirchenfasnet, Sternsinger, Erstkommunion, Vorträge, Wallfahrten, Prozessionen, Familien- und Kindergottesdienste, Aufräumaktionen) wurden im zurückliegenden Jahr durchgeführt. Bei den Dankesworten von Josef Nuber an die vielen ehrenamtlichen Organisatoren, Vereine, Teilnehmer und Helfer wurde deutlich, wie viele fleißige Hände in dieser lebendigen Gemeinde ihren Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten.

Insbesondere die 63 Ministraten (Vorjahr 70) wurde von Josef Nuber besonders erwähnt, die in Neukirch viele Aktivitäten (Grillfeste, Fussballturnier, Filmenacht, Zeltlager, Ausflüge und Hüttenaufenthalt) durchführen. Josef Nuber erwähte Ehrungen für die Ministantentätigkeit für fünf und zehn Jahre und, dass nach dem Ausscheiden von Oberministrant Marius Kollmann, sich ein neues Leiterteam gebildet hatte.

 Als Besonderheit erzählte Josef Nuber anschließend von den Ereignissen in der Kirchengemeinde Neukirch in den letzten 14 Jahre.

Zum Abschluss wies er auf die im nächsten Jahr stattfindenden Kirchengemeideratswahlen hin und gab bekannt, dass er selbst nicht mehr als Kirchengemeinderat zur Verfügung stehen wird. Als Wahlvorstand wird Wolfgang Viertel fungieren. Josef Nuber warb für das Amt des Kirchengemeinderates und hofft und wünscht, dass sich aus der Kirchengemeinde Neukirch genügend Kandidaten finden werden, die sich für die interessante Arbeit im Kirchengemeinderat begeistern können.

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