Seelsorgeeinheit Argental

Seelsorgeeinheit Argental

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SE Argental

Ministrantenzeltlager in Aberlingsbühl vom 02.08.12 – 05.08.12

Dieses Jahr fand das Ministrantenzeltlager der Seelsorgeeinheit Argental zum 14. Mal statt. Von 02.08.12 – 05.08.12 durften sich die Ministranten bei Familie Stefan und Manfred Hirscher in Aberlingsbühl (Kirchengemeinde Goppertsweiler) austoben.

Daran beteiligten sich wieder ca. 80 Kinder und Jugendliche.

Los ging es am Donnerstag bei  strahlendem Sonnenschein.  Als erstes durften sich die Kinder ihre Zelte aussuchen. Nach dem die Ministranten ihre Betreuer kennengelernt und jeder sein Namensbutton hatte, ging es weiter mit Völkerball- und Fußballturnieren.  Nebenbei wurde die Lagerfahne unter dem Motto „Aberlingsbühl-Tag und Nacht“ gestaltet.

Der Abend klang am Lagerfeuer gemütlich aus.

Am nächsten Morgen starteten wir nach dem Frühstück und einem musikalischen Impuls durch unsere ehemalige Gemeindereferentin Manuela Knopp in die Workshops. Zur Auswahl standen 12 kreative Stationen, bei welchen man verschiedenes basteln konnte. So gab es zum Beispiel die beliebten und bewährten Stationen wie  Sandkarten , Jonglierbälle, Batiken, Schminken, sowie neue Stationen wie Fußballgolffeld bauen, Holzbilderrahmen und Kokosketten basteln.

Auch wurde wieder der traditionelle Eintopf mit Hilfe von Markus Noschka  gekocht, den es dann zum Mittagessen gab.

Da es immer noch sehr hohe Temperaturen hatte, ging es zum Baden an den Hüttensee, an dem die Ministranten auch auf einer 50 Meter langen Wasserrutsche ihren Spaß hatten.

Der Mittag stand zur freien Verfügung für Spiele. Am Abend fand die mit Spannung erwartete Nachtwanderung statt. Die Minis wurden in 4 Gruppen mit jeweils gut 15 Personen eingeteilt und liefen so durch die Wälder.  Die 45 minütige Wanderung war klasse organisiert und bot viele schreckhafte Momente und so war der Mitternachtsleberkäse  zur Stärkung nötig.

Am Samstagmorgen ging es wieder zur Wasserrutsche. Die Kinder die nicht rutschen wollten, blieben im Lager und bemalten Tragetaschen, spielten Fußballgolf oder vergnügten sich in der Halle bei Karten- und Brettspielen. Nach dem Mittagessen -Maultaschen mit Zwiebeln und Salat- konnten sich die Minis bei der Lagerolympiade sportlich betätigen. Es gab 14 verschiedene Stationen wie Sackhüpfen, Schubkarrenrennen, Wasserreichen usw, an welchen sich die Kinder messen konnten und so um den Sieg kämpften. Sieger waren zum Schluss mit 111 Punkten die Mädchengruppe „Sweet Cherries“

Der bunte Abend war mit den verschiedenen  lustigen Spielen, die von den Kindern vorbereitet wurden, wieder einmal ein voller Erfolg.

Aufregung kam dann nach Mitternacht nochmals auf, als es einigen Jugendfeuerwehrlern doch noch gelang, die „gut bewachte“ Lagerfahne zu klauen. Nach intensiven Verhandlungen, konnte diese dann aber doch wieder ausgelöst werden, so dass diese dann am Sonntag wieder aufgehängt werden konnte.

Am Sonntag wurden nach dem Frühstück die Zelte abgebaut und die Minis füllten ein Lagerquiz aus.

Nach dem Mittagessen -Kässpätzle- kamen schon die ersten Eltern und der Gottesdienst wurde vorbereitet.

Nachdem Meinrad Sauter ein Gruppenfoto geknipst hatte, feierten wir gemeinsam den von Pfarrer Caxilé und Pfarrer Sebastian gestalteten Gottesdienst. Zum Abschied gab es noch Kaffee und Kuchen.

4 erlebnisreiche, spannende und vor allem sonnenscheinreiche Tage gingen zu Ende.

 

Danke an:

– Familie Manfred und Stefan Hirscher für die Bereitstellung des Lagerplatzes und der Halle

– Familie Max Hagg und Familien Broger und Butscher für die Überlassung der Wiesen.

– dem Verpflegungsteam Annette Kienzle und Markus Noschka, die uns täglich mit leckerem Essen versorgten.

– Der Gemeinde Neukirch für die Spülmaschine

– Sabine Arnold, die wieder einmal für die Finanzen zuständig war

– An Meinrad Sauter für die Bereitstellung der Technik.

– Manuela Knopp für die „geistliche“ Begleitung während der 4 Tage,

– an die Hauptorganisatoren Josef Nuber und Holger Schönegg, denn ohne sie würde ein solches Zeltlager nicht gelingen. Vielen Dank!

– den Jugendlichen Betreuer, die das Lager vorbereitet und mit Begeisterung mitgestaltet haben

– an alle, die in irgendeiner Weise am Zeltlager beteiligt waren, sei es durch Salate oder Kuchenspenden oder die, die Traktoren, Kipper , Werkzeug und Material zur Verfügung stellten.

[Text: Franziska Heilig, Bilder: Meinrad/Simone Sauter]

 

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