Seelsorgeeinheit Argental

Seelsorgeeinheit Argental

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Goppertsweiler
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Hiltensweiler
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SE Argental

Glaubensweg-Tour 2013 – Bericht –

Text und Bilder: Roswitha Bentele    

Das Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Argental hat auch dieses Jahr wieder zur Glaubensweg-Tour eingeladen. Diese fand am 13.04.2013 statt und fĂŒhrte durch das Gebiet der Pfarrgemeinden Neukirch und Goppertsweiler. Diakon Bernhard hat wieder eine Strecke ausgesucht. Diese war 13 km lang. An 21 Stationen wurde Halt gemacht und innegehalten. Ca. 70 Pilger sind der Einladung des Pastoralteams gefolgt. Die Tour stand unter dem Thema „Von Josef zu Maria“. Der Glaubensweg erinnert uns daran, dass wir als pilgernde Kirche unterwegs sind.

Der Tag begann mit einer Eucharistiefeier. Da es am Morgen noch geregnet hatte, wurde der an der Josefskapelle geplante Gottesdienst in die Pfarrkirche in Neukirch verlegt. Der. Hl. Josef stand am Anfang dieser Tour SE im Mittelpunkt. In seiner Predigt ging Dekan Hangst auf das Leben und Wirken des Hl. Josef ein. Der Heilige Josef ist fĂŒr uns ein FĂŒrsprecher und Glaubens-zeuge. Dekan Hangst gab uns die folgenden drei Eigenschaften mit auf den Weg. Der Hl. Josef lebte an der Seite von Jesus  im Schweigen, er war um ein gerechtes Leben bemĂŒht und war ein „Schaffer“ in seinem Beruf als Zimmermann.

An der ersten Station am Stein vor der Kirche stand das „Unterwegs sein“ im Mittelpunkt. Die Wegzeichen mit den BibelsprĂŒchen und Pilgerweisheiten wollen uns Menschen an unseren christlichen Glauben erinnern und uns zum Innehalten und Nachdenken einladen. Unterwegs hörten wir verschiedene Impulse, u. a. zu den Themen  Barmherzigkeit, Glaube, Was ist ein Christ,  Schutzengel, Bewahrung der Schöpfung, Wegbegleiter Jesus Christus, Der Mensch denkt Gott lenkt. Zwischen den Stationen konnten wir die herrliche Landschaft und an ein paar Stationen auch ein Blick in die Berge genießen. Diakon Bernhard verriet uns die Namen der einzelnen Berge. Zwischen den einzelnen Stationen kam auch das GesprĂ€ch untereinander nicht zu kurz. Einige Pilger kamen unterwegs an Orte, an denen sie in ihrem bisherigen Leben noch nie gewesen sind.

Unser Weg fĂŒhrte weiter nach BechenhĂŒtten, AberlingsbĂŒhl, Blumegg nach Goppertsweiler. In der alten Schule durfen sich die Pilger beim Mittagessen stĂ€rken bevor wir wieder weiter-pilgerten. Über Matzenweiler, Gunzenweiler, Vorderessach gingen wir weiter nach Hinteressach wo wir in einem Gewölbekeller bei Familie Martin zu Kaffee und Kuchen erwartet wurden. Nach einem trĂŒben Morgen wurde das Wetter immer schöner. Wir konnten am Nachmittag die erste FrĂŒhlingssonne nach einem langen harten Winter genießen. Nach der Kaffeepause wanderten wir weiter durch Waldgebiet zum Holzweiher wieder zurĂŒck nach Neukirch.

PĂŒnktlich wie geplant kamen wir um 16 Uhr in Neukirch auf dem Marienberg an. Das GlockengelĂ€ut der Kirche stimmte uns auf den morgigen Sonntag ein. Auf dem Mariensberg stand die Gottesmutter Maria im Mittelpunkt. Diakon Bernhard erinnerte uns daran, dass Maria und Josef ein Leben in einer Beziehung lebten, ohne Wenn und Aber. Sie haben sich anstecken lassen vom Hl. Geist und bezeugten Ihren Glauben an dem ihnen zugewiesen Platz. Hierzu sind auch wir eingeladen.

Am Schluss zogen alle noch vom Marienberg ins Dorf hinab zum Glaubensstein an die Kirche. Dort dankten Diakon Bernhard und Dekan Hangst allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Dekan Hangst gab uns den Segen und lud uns schon zur Glaubenswegtour im nÀchsten Jahr ein.

 

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