Seelsorgeeinheit Argental

Seelsorgeeinheit Argental

Karte der Seelsorgeeinheit Argental St. Martin Goppertsweiler
Goppertsweiler
St. Dionysius Hiltensweiler
Hiltensweiler
St. Georg Krumbach St. Peter und Paul Laimnau St. Maria Rosenkranzkönigin Neukirch St. Margaretha Obereisenbach St. Martin Tannau St. Georg Wildpoltsweiler

SE Argental

Kirchenfasnet am 21.02.2014

Wildpoltsweiler (as) – Beim Ball der Kirchengemeinderäte der Seelsorgeeinheit Argental im Wildpoltsweiler Dorfgemeinschaftshaus ging es am Freitagabend rund. Die Haupt- und Ehrenamtlichen der acht Kirchengemeinden ließen sich wieder einiges einfallen, um einen humorvollen und abwechslungsreichen Abend zu gestalten. Themen rund ums Kirchenleben und darüber hinaus wurden zum Besten gegeben. Dazu gehörte die Aufführung der „Goppertsweiler Fledermäuse“, die aus ihrem Leben an der Kirchenwand berichteten, genauso wie das Spiel der Laimnauer, die einen Sonntagskirchgang nachahmten, bei dem die Gedanken der Gottesdienstbesucherin Gertrud Mack gänzlich vom Gottesdienst abwichen und sich auf Äußerliches aber durchaus Alltägliches konzentrierten. Die Hiltensweiler beispielsweise outeten sich an diesem Abend als Modeschöpfer. Offensichtlich wurde dabei, dass lange Unterhosen alles andere als ein verstaubtes altbackenes Kleidungsstück sind. In ihrer Modenschau wurden die sogenannten „Vario Leggins“ mal um den Hals gewickelt und als schicker Schaal getragen oder als moderne Kopfbedeckung. „Ein Alleskönner und der letzte Schrei, den man sich unbedingt zulegen sollte“, meinten die Modemäzene. Krumbach wartete mit einem Song von Helene Fischer auf, die von zwei Background-Sängerinnen begleitet wurden. Nach der musikalischen Darbietung zeigten zwei Ministrantinnen, wie aus zwei Bechern und Händeklatschen eine rhythmische Komposition entstehen kann. Die Mädels sorgten mit ihrem sogenannten „Cup Song“ für Begeisterung und regen Beifall. Begriffe erraten musste das Pastoralteam. Aus Wildpoltsweiler kam die Idee. Dabei musste das Publikum Begriffe ohne gesprochene Worte also pantomisch darstellen, die das Pastoralteam erraten musste. Ein Fürbittgebet – vorgetragen von Diakon Bernhard – wurde vom lieben Gott – gesprochen von Dekan Hangst – ob seiner Ernsthaftigkeit hinterfragt. Ein Sketch mit durchaus tiefgründigem Hintergrund. Beim Zwiegespräch von Anita Stärk und Anita Rusche aus Neukirch entstand ein herrliches Tohuwabohu der Missverständnisse. So empfahl die eine der anderen: „Sie müssen mit ihrem Locken-Problem zum Logopäden gehen, der kann Ihnen helfen“. Zum Pflichtprogramm gehören seit einigen Jahren Reinhold Neidhardt, der mit flotter Musik unterhielt und Erwin Baur, der bereits beim Auftreten als „Feuerlöscher“ für Lacher sorgte und den Abend erfrischend moderierte.

Text: Angelika Schuster Bilder: Roswitha Bentele

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