Seelsorgeeinheit Argental

Seelsorgeeinheit Argental

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SE Argental

Dekanatswallfahrt nach Israel vom 08.03.2014 bis 15.03.2014

Zita (45)Dorthin wo alles begann – den Spuren Jesu zu folgen – die Quellen unseres Glaubens zu besuchen – dorthin reisten in der vergangenen Woche 35 Pilgerinnen und Pilger aus dem Dekanat Friedrichshafen. Die geistliche Leitung dieser Reise ĂĽbernahm Dekan Reinhard Hangst. Auch Pfarrer Sebastian Powath aus dem Argental sowie sein Priesterkollege, Pfarrer John Mundolickal  aus Ochsenhausen begleiteten diese Reise.

In den frühen Morgenstunden startete die Pilgergruppe von Zürich aus ins 2800 km entfernte Tel Aviv und wurde dort von einem ortsansässigen Reiseleiter begrüßt. Erstes Reiseziel  war der See Genezareth. Bei frühsommerlichen Temperaturen wurden viele Wirkungsstätten von Jesus besucht, wie z.B die Stadt Nazareth, Tabgha und Kafarnaum.  Beeindruckt von der Geschichte und der Landschaft blieb genügend Zeit, um bei geistlichen Impulsen inne zu halten.

In der zweiten Wochenhälfte ging es dann weiter, durch das Jordantal zum toten Meer. Dort bestand die Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen und sich mal gemütlich ins Wasser zu legen. Die nächsten Tage verbrachten die Pilger dann in Jerusalem, bei deutlich kühleren Temperaturen und teilweise Regen.  Hier konnte man viele Religionen auf engstem Raum erleben und feststellen, dass dies auch friedlich möglich ist.  In der Altstadt, die im Prinzip ein Museum der Weltgeschichte ist,  konnte man dies hautnah spüren.

Zum Abschluss der Reise ging es dann noch nach Bethlehem der Geburtsstadt Jesu. Nach der Besichtigung der Geburtskirche mit ihren Grotten, stand noch der Besuch im Caritas-Baby-Hospital auf dem Programm. Allen  Pilgern dürfte sicherlich das „Herz gebrannt“ haben, als es beim Abschlussgottesdienst in Emmaus hieß, endgültig Abschied zu nehmen. In den täglichen Gottesdiensten, in denen sich die jeweilige Geschichte des Ortes wiederspiegelte, konnte Kraft für den Alltag geschöpft und der Glaubensaccu wieder neu geladen werden. Die spirituellen Gedanken der geistlichen Leitung hatte die Gruppe in ihren Bann gezogen. Ganz besonders die Messen die in „Gottes freier Natur“ gefeiert wurden, wie zum Beispiel am Ufer des See Genezareth, werden für die Pilger unvergesslich bleiben.

Tief beeindruckt von diesem Land, der Geschichte, den geistlichen Impulsen und dem gelebten Glauben kehrten die Pilger dann wohlbehalten zurĂĽck.

Weg-, Erzähl- und Brotgemeinschaft

Text und Bilder: Zita Fässler

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