Tannau

Seelsorgeeinheit Argental

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Tannau

Wegkreuze

 

Die Bilder und Beschreibungen stammen aus dem BĂĽchlein „Christliches Brauchtum in der Pfarrei Tannau“, das Zita Fässler zugunsten der Kirchenrenovierung der St. Martinus Tannau angefertigt hat. Grundlage sind die Aufzeichnungen von Pfarrer Weber sowie Berichte der jeweiligen EigentĂĽmer.

Flurkreuze bezeichnen eine Gegend sofort als katholische Gegend. Sie dürfen nicht verlassen und verwahrlost aussehen. Deshalb ist eine würdige Instandhaltung dieser religiösen Zeichen in unserer Landschaft wünschenswert.

Erklärungen:

  • Marterl
    An Pilger- und Wallfahrtswegen, aber auch weit verstreut in der freien Landschaft, finden sich oft Bildstöcke und sogenannte Marterl. Der Name Marterl kann daran erinnern, dass ein Mensch an dieser Stelle etwas Schlimmes und Lebensgefährliches wie eine Marter erlebt hat, die ihm eine schwere Schädigung seiner Gesundheit, vielleicht sogar den plötzlichen Tod beschert hat.
    Andererseits könnte auch das Wort  „Martyrium“ in der Bedeutung  „Zeugnis“  im Wort Marterl verborgen sein.
  • Votivkreuz
    Diese Kreuze sind Aufgrund einem Verlöbnis, aus einem Versprechen oder einem Gelübde aufgestellt worden.
    In diesen Votivkreuzen begegnet man der Lebens- und Leidgeschichte der Menschen, die zu einer Glaubens- und Dankgeschichte geworden sind.

Gestaltung: Zita Fässler                                                  2005

Grundlage dieses BĂĽchleins sind die Aufzeichnungen von Pfarrer Weber, sowie Berichte der jeweiligen EigentĂĽmer.

Es wurde zugunsten der Kirchenrenovierung der St. Martinus Tannau angefertigt und beim Bazar 2005 angeboten.

Flurkreuze bezeichnen eine Gegend sofort als katholische Gegend. Sie dĂĽrfen nicht verlassen und verwahrlost aussehen.

Deshalb wäre eine würdige Instandhaltung dieser religiösen Zeichen in unserer Landschaft wünschenswert.

Erklärungen:

Marterl:

An Pilger- und Wallfahrtswegen, aber auch weit verstreut in der freien Landschaft, finden sich oft Bildstöcke und sogenannte Marterl. Der Name Marterl kann daran erinnern, dass ein Mensch an dieser Stelle etwas Schlimmes und Lebensgefährliches wie eine Marter erlebt hat, die ihm eine schwere Schädigung seiner Gesundheit, vielleicht sogar den plötzlichen Tod beschert hat.

Andererseits könnte auch das Wort „Martyrium“ in der Bedeutung „Zeugnis“ im Wort Marterl verborgen sein.

Votivkreuz:

Diese Kreuze sind Aufgrund einem Verlöbnis, aus einem Versprechen oder einem Gelübde aufgestellt worden.

In diesen Votivkreuzen begegnet man der Lebens- und Leidgeschichte der Menschen, die zu einer Glaubens- und Dankgeschichte geworden sind.

Gestaltung: Zita Fässler 2005

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